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Beitrag im Münchner Merkur: Pläne der Merz-Regierung: Rente mit 70 „soziale Zumutung“ – Experte nennt entscheidenden Hebel

Es gibt Handlungsbedarf beim Rentensystem. Ein höheres Renteneintrittsalter ist eine von mehreren Stellschrauben. Aber sie wirkt nicht allein, und sie wirkt nicht bei allen.

So kann beispielsweise ein 68-jähriger Unternehmensberater mit 70 vollständig leistungsfähig sein. Eine Pflegefachkraft nach 45 Jahren körperlicher Arbeit häufig nicht. Wer über „Rente mit 70“ spricht, ohne diese Unterscheidung zu treffen, spricht über eine Durchschnittsperson, die es so nicht gibt.

Was fehlt: realistische Wechselperspektiven für körperlich Belastete, ein Erwerbsminderungsschutz, der tatsächlich greift – und die Bereitschaft, Reformen an Lebensrealitäten statt an Haushaltszahlen auszurichten.

Im Münchner Merkur spricht darüber Alexander Siegmund: https://www.merkur.de/verbraucher/plaene-der-merz-regierung-rente-mit-70-soziale-zumutung-experte-nennt-entscheidenden-hebel-zr-94203971.html#google_vignette