Die Debatte über die Zukunft der Rente dreht sich derzeit vor allem um Altersgrenzen und Beitragsjahre. Die Alterssicherungskommission empfiehlt unter anderem, den abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Versicherungsjahren abzuschaffen und die Regelaltersgrenze nach 2031 schrittweise an die steigende Lebenserwartung anzupassen, was politisch umstritten ist. Für Unternehmen stellt sich jedoch eine viel praktischere Frage: Wie können Beschäftigte tatsächlich länger im Erwerbsleben bleiben, ohne dass der Übergang in den Ruhestand zum Bruch wird? Das erklärt Alexander Siegmund im Gastbeitrag.
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